Drohneneinsätze im Rettungsdienst

aerzteblatt.de berichtet vermehrt über den Einsatz von Drohnen in der Rettung. U.a. darüber, dass Mecklenburg-Vorpommern als erstes deutsches Küstenland von der beginnenden Badesaison 2018 an Drohnen einsetzt, um in Not geratenen Schwimmern zu helfen. Die DRK-Wasserwacht des Landes hat dazu handelsübliche Fluggeräte mit Sondervorrichtungen für Schwimmhilfen ausgestattet. Lesen Sie hier den gesamten Artikel.

Bei der Deutschen Lebens-Rettung-Gesellschaft (DLRG) beispielsweise werden Drohnen bisher nur zur Unterstützung eingesetzt, nicht als Rettungswerkzeug selbst. „Bis eine Drohne einsatzbereit ist, dauert es einfach noch zu lange. Für uns sind die ersten eineinhalb Minuten extrem wichtig. In der Zeit muss eine hilflose Person aus dem Wasser geholt werden“, sagt Achim Wiese, Pressesprecher der DLRG in Bad Nenndorf. Auch Windstärke und unberechenbares Wetter machen den Einsatz oft schwierig. Darüber berichtet ebenso aerzteblatt.de sehr ausführlich und weist auf die Potenziale hin. 

Einen Blick in die Zukunft gewährt ebenfalls das Online-Portal. Medikamente auf eine entlegene Insel bringen, Blutkonserven von einem Krankenhaus zum anderen transportieren oder Vermisste in unwegsamen Gelände aufspüren – das wäre möglich, wenn Drohnen autonom außer Sichtweite fliegen könnten. Noch ist das Zukunftsmusik, aber ein Testprojekt erprobt das autonome Fliegen bereits. Deutsche Flugsicherung und Deutsche Telekom arbeiten gemeinsam daran, Drohnen sicher in den Flugverkehr zu integrieren. Das liest  sich ganz spannend.

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