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Erstes hochpräzises Luft- und Langstrecken-LiDAR-System von DJI Zenmuse L3 - Durchblick mit Weitsicht Das hochpräzise DJI LiDAR-System der nächsten Generation ist mit einem Langstrecken-LiDAR ausgestattet, das selbst Objekte mit nur 10 % Reflexionsgrad in bis zu 950 m Entfernung erfassen kann. Zwei 100-MP-RGB-Kartierungskameras und ein hochpräzises POS-System beschleunigen die Erfassung von Geodaten und ermöglichen eine tägliche Abdeckung von bis zu 100 km². 1535 nm Langstrecken-LiDAR Zwei 100-MP-RGB-Kartierungs-Kameras Hohe Genauigkeit Hohe Durchdringung Bis zu 100 km² pro Tag End-to-End-Lösung Hardwareleistung neu definiert Die Zenmuse L3 vereint ein 1535-nm-Langstrecken-LiDAR, zwei 100-MP-RGB-Kameras, ein hochpräzises POS-System und ein dreiachsiges Gimbal in einem kompakten Gerät und bietet damit eine für ihre Größe beispiellose Leistung. 1535 nm Langstrecken-LiDAR Große Reichweite, breite Abdeckung Die Zenmuse L3 erzielt eine maximale Erfassungsreichweite von 950 m bei einer Pulsfrequenz von 100 kHz, getestet bei 100 klx Umgebungshelligkeit und an Objekten mit 10 % Reflektivität. Die einstellbare Pulsfrequenz ermöglicht eine flexible Strahlleistung und eine optimale Anpassung an unterschiedliche Einsatzszenarien. Flüge in einer Höhe von 300 bis 500 m vergrößern die pro Flug abgedeckte Fläche deutlich und machen die Kartierung effizienter. Kleiner Messpunkt, hohe Energie Dank einer Laserstrahl-Divergenz von nur 0,25 mrad (1/e²) ist die Spotgröße bei gleicher Entfernung etwa ein Fünftel so groß wie bei der Zenmuse L2, sodass selbst kleinere Objekte wie Stromleitungen oder Äste zuverlässig erfasst werden können. Eine höhere Energiedichte sorgt für eine stärkere Durchdringung, wodurch die Boden-Punktdichte unter der Vegetation deutlich steigt und komplexe Geländeformen und Strukturen hochpräzise rekonstruiert werden können. Hohe Pulsfrequenz, mehrere Reflexionen Mit einer maximalen Laserpulsfrequenz von 2 Millionen Pulsen pro Sekunde und bis zu 16 erfassten Reflexionen liefert die Zenmuse L3 hochgenaue räumliche Rekonstruktionen. Punktwolkendichte und Durchdringungsfähigkeit lassen sich flexibel an Anforderungen der Kartierung hoher Genauigkeit und komplexen Umgebungen anpassen. Scanmodi Unterstützt lineare, sternförmige und nicht wiederholende Scanmodi für verschiedene Einsatzszenarien: Linear: Sorgt für eine gleichmäßigere Punktwolkenverteilung und eignet sich ideal für hochpräzise Geländevermessungen. Sternförmig: Stellt einen Ausgleich zwischen Genauigkeit, Scanwinkelvielfalt und Durchdringungsfähigkeit her und eignet sich besonders für Wälder oder dicht besiedelte städtische Gebiete. Nicht-wiederholend: Ermöglicht mehrere Scanwinkel und eine größere Abdeckung und ist für die Inspektion von Stromleitungen sowie andere komplexe Strukturen optimiert. Zwei 100-MP-RGB-Kartierungskameras Die Zenmuse L3 bietet mit zwei 100-MP-4/3-CMOS-RGB-Sensoren und einem mechanischen Verschluss deutlich höhere Genauigkeit und Effizienz. Die Pixel-Binning-Technologie ermöglicht eine effektive Auflösung von 25 MP bei größeren Pixeln und sorgt selbst bei schlechten Lichtverhältnissen für eine herausragende Farbwiedergabe. Die beiden RGB-Mapping-Kameras verfügen über ein horizontales Sichtfeld (FOV) von bis zu 107°, wodurch jede Aufnahme einen größeren Bereich erfasst. Selbst bei einem seitlichen Überlappungsverhältnis von 20 % lassen sich in einem einzigen Flug Daten für digitale Orthofotokarten (DOM) und digitale Höhenmodelle (DEM) erfassen, wodurch die Arbeitseffizienz deutlich steigt. Präzision trifft auf Effizienz Die Zenmuse L3 erzielt deutliche Verbesserungen bei der Genauigkeit von Punktwolken und RGB-Bildern und steigert die Effizienz auf ein neues Niveau. In Kombination mit der DJI Matrice 400 kann ein einzelner Flug bis zu 10 km² abdecken, sodass pro Tag eine hochpräzise Kartierung von bis zu 100 km² möglich ist. Hochpräzise Ergebnisse über große Flächen werden dabei in einem nahtlosen Workflow geliefert. Hohe Genauigkeit Eigens entwickeltes Hochpräzisions-System Das verbesserte hochpräzise POS-System erzielt eine Kursgenauigkeit von 0,02° und eine Neigungsgenauigkeit von 0,01° (nachbearbeitet, 1σ). Das aus der Eigenentwicklung stammende LiDAR erreicht eine Reichweiten-Wiederholgenauigkeit von 5 mm bei 150 m (1σ) und unterstützt eine zeitliche Synchronisation im Mikrosekundenbereich. Jede Einheit wird einer strengen Werkskalibrierung unterzogen, um stets zuverlässige Vermessungsergebnisse zu gewährleisten. LiDAR-Daten-Genauigkeit Die vertikale Genauigkeit liegt bei unter 3 cm in 120 m Höhe, unter 5 cm in 300 m und unter 10 cm in 500 m. Kartierungsprojekte im Maßstab 1:500, 1:1000 und 1:2000 werden damit problemlos unterstützt. Die von der Zenmuse L3 erzeugte Punktwolke ist nur halb so groß wie die der Zenmuse L2 und ermöglicht damit fortschrittlichere Analysen und hochgenaue Anwendungen. Photogrammetrische Genauigkeit Mit zwei 100-MP-RGB-Mapping-Kameras erreicht die Zenmuse L3 selbst in 300 m Höhe eine Bodenauflösung (GSD) von 3 cm. Die Echtzeit-Synchronisation der Position ermöglicht den Betrieb ohne Passpunkte (GCPs) und liefert hochqualitative Aufnahmen für präzise Kartierungen. Hohe Durchdringung Hohe Punktdichte am Boden Dank eines kleineren Laserpunktes und höherer Einzelpulsenergie verfügt die Zenmuse L3 über eine besonders hohe Durchdringungsfähigkeit. Bei der Geländevermessung und ähnlichen Anwendungen erfasst sie mehr Bodenpunkte und liefert eine höhere Vollständigkeit, wodurch die Genauigkeit und Integrität der Geländedaten für eine präzise Oberflächenanpassung und Rekonstruktion deutlich verbessert wird. Hohe Effizienz In Kombination mit der DJI Matrice 400 bildet die Zenmuse L3 ein besonders effizientes System. In 300 m Höhe kann ein Einzelflug bis zu 10 km² abdecken, wodurch eine tägliche Kartierung von bis zu 100 km² möglich wird. Erfasst gleichzeitig LiDAR- und RGB-Daten, um aus einem einzigen Flug verschiedene Kartierungsergebnisse, wie DEM, DOM und mehr, zu erstellen. End-to-End-Lösung Die Zenmuse L3 fügt sich nahtlos in das DJI-Ökosystem ein und liefert eine durchgängige Lösung zur Kartierung. Von der Datenerfassung über die Verarbeitung bis zur Anwendung ist dieser einheitliche Workflow einfacher zu bedienen und leichter zu meistern als herkömmliche Multi-Plattform-Setups, wodurch Nutzer eine Vielzahl von Kartierungsaufgaben effizient erledigen können. Datenerfassung Vorschau der Punktwolken-Ergebnisse DJI Pilot 2 empfiehlt automatisch die optimalen Flugparameter basierend auf den vom Nutzer definierten Routen und erstellt vor dem Start ein Dichteprofil sowie Diagramme zur Punktwolkenverteilung, sodass Sie eine Vorschau der Punktwolken-Ergebnisse erhalten. Folgen von Stromleitungen Die Zenmuse L3 erleichtert das Folgen von Stromleitungen erheblich und unterstützt Einsätze in Höhen von bis zu 130 m. Die Zenmuse L3 ermöglicht in den meisten Fällen die vollständige Datenerfassung eines gesamten Stromkorridors mit einem einzigen, geraden Flug – ohne Hindernissen ausweichen oder Leitungen überqueren zu müssen. Flexible Split-Screen-Ansicht DJI Pilot 2 unterstützt die Split-Screen-Ansicht von zwei beliebigen Datenquellen – Punktwolke, RGB oder Vision Assist – und ermöglicht eine flexible Anzeigekombination, die individuell an Ihre Anforderungen angepasst werden kann. Beim Folgen von Stromleitungen, oder wenn die RGB-Kameras nach unten gerichtet sind, liefert Vision Assist Echtzeit-Frontansichten. Dadurch verringert sich das Flugrisiko und sowohl die Effizienz als auch die Sicherheit werden insgesamt erhöht. Punktwolke in Echtzeit Unterstützt die Echtzeit-SLAM-Rekonstruktion von Punktwolken mit sofortiger 2D- und 3D-Vorschau während des Einsatzes, sodass Nutzer den Fortschritt überwachen und Messungen direkt während der Datenerfassung vornehmen können. Punktwolken-Ergebnisse lassen sich zudem sofort über DJI FlightHub 2 in die Cloud übertragen, sodass in Notfällen schnell reagiert und bewertet werden kann. Cloudbasierte Punktwolkenmessung Die Punktwolken-Ausgaben der Zenmuse L3 sind vollständig mit DJI FlightHub 2 kompatibel. Nutzer können Punktwolkendaten in Echtzeit einsehen und verwalten, detaillierte Flugrouten erstellen, Points-of-Interest markieren und teilen sowie fortgeschrittene Linien- und Flächenmessungen direkt in der Cloud durchführen. Datenverarbeitung Datenverarbeitung mit PPK DJI Terra bietet leistungsstarke integrierte PPK-Funktionen (Post-Processed Kinematic), die sowohl mit D-RTK 3 als auch mit Standard-Basisstationsdaten kompatibel sind. Die Plattform unterstützt lokale PPK für RGB-Aufnahmen und LiDAR und liefert Zentimeter-genaue Positionierung, selbst in Regionen mit eingeschränkter Netzwerkanbindung oder ohne verfügbare RTK-Verbindung. Gaussian Splatting mit LiDAR-Daten DJI Terra ermöglicht eine fortschrittliche, auf Gaussian Splatting basierende Fusion von Punktwolken- und RGB-Daten der Zenmuse L3, wodurch Realismus und Detailgenauigkeit der 3D-Modelle deutlich erhöht werden. Diese Funktion erweitert den Anwendungsbereich von LiDAR auf vielfältige Kartierungsszenarien und liefert 3D-Modelle von höherer Qualität. Fusionsbasierte Modellierung DJI Terra ermöglicht die nahtlose Integration von LiDAR- und RGB-Daten. Mit einer einzigen Erfassung können Anwender gleichzeitig hochgenaue Punktwolken, 2D-Karten und 3D-Mesh-Modelle erzeugen. Dieser Ansatz der Datenfusion verbessert die Vollständigkeit und Detailgenauigkeit der Modelle, insbesondere in Umgebungen mit komplexen Strukturen wie Brücken oder Umspannwerken. Damit werden die Anforderungen von Branchen wie Energieversorgung, Transport und Infrastruktur erfüllt. Datenanwendung Smart Filter DJI Modify unterstützt die intelligente semantische Klassifizierung von Punktwolken und erkennt automatisch Boden, Vegetation, Gebäude, Leitungen, Strommasten und weitere Elemente. Nach der Klassifizierung können Nutzer die Kategorien mithilfe der Schnellauswahl- und Strukturauswahl-Tools effizient anpassen, wodurch Klassifikationsgenauigkeit und Verarbeitungseffizienz zusätzlich gesteigert werden. Profil-Tool Das Profil-Tool von DJI Modify ermöglicht die flexible Auswahl von Querschnittsbereichen von Punktwolkenmodellen, wodurch Geländeabweichungen, Strukturen und Höhenprofile intuitiv analysiert werden können. Umfassende Ausgabefunktionen In Kombination mit DJI Modify liefert die Zenmuse L3 vielseitige Ergebnisse. DJI Modify erzeugt automatisch eine Vielzahl von Kartierungsprodukten aus Punktwolkendaten – darunter semantische Punktwolken, DEM, TIN, Punktgitter und Höhenlinien – und ermöglicht die Visualisierung mehrerer Ebenen. Diese Ergebnisse erfüllen die vielfältigen Anforderungen technischer Abläufe und CAD-Workflows. Datensicherheit Die Zenmuse L3 unterstützt die Verschlüsselung von CFexpress™-Speicherkarten, sodass gespeicherte Daten sicher sind und unbefugter Zugriff oder Datendiebstahl verhindert wird. Die Matrice 400 ermöglicht das Löschen von Protokollen per Knopfdruck und verschlüsselt die Videoübertragung mit AES-256, wodurch die Datensicherheit zusätzlich erhöht wird. Lieferumfang: 1x Zenmuse L3 1x Zenmuse L3 Einzelner Gimbal-Anschluss 1x Aufbewahrungskoffer 4x Gimbal-Dämpfer 2x CFexpress Typ B Speicherkarte 1x CFexpress Typ B Kartenlesegerät 1x DJI Matrice 400 Koffer-Einsatz (für Zenmuse L3) 1x Reinigungstuch für Objektiv Schrauben und Werkzeuge Kompatibilität: DJI Matrice 400 Technische Daten Produktname: Zenmuse L3 Systemgenauigkeit der Punktwolke Bei einer Flughöhe von 120 m: Vertikale Genauigkeit: 3 cm (RMSE) Horizontale Genauigkeit: 4 cm (RMSE) Bei einer Flughöhe von 300 m: Vertikale Genauigkeit: 5 cm (RMSE) Horizontale Genauigkeit: 7,5 cm (RMSE) Gemessen unter den folgenden Bedingungen in einer DJI Laborumgebung: 1. Das Feld enthielt Objekte mit deutlich erkennbaren Kanten oder markanten Winkeln. Die DJI Matrice 400 war mit einer positionskalibrierten D-RTK 3 Multifunktionsstation verbunden. Die Flugroute wurde mit der Gebietsroute-Funktion von DJI Pilot 2 (mit aktivierter IMU-Kalibrierung) und linearem Scanmodus erstellt. Die Fluggeschwindigkeit wurde auf 15 m/s und die Gimbal-Neigung auf -90° eingestellt und jedes gerade Segment der Flugroute war kürzer als 3300 m. 2. Es wurden freiliegende, feste Bodenflächen als Checkpoints verwendet, die dem Modell der diffusen Reflexion entsprachen. 3. Für die Nachbearbeitung kam DJI Terra zum Einsatz, wobei die Funktion „Punktwolken-Genauigkeit optimieren“ aktiviert war. Punktwolken-Dicke 1,2 cm bei 1σ (120 m Flughöhe) 2 cm bei 1σ (300 m Flughöhe) Gemessen im linearen Scanmodus, unter Verwendung von Checkpoints auf Objekten mit 80 % Reflektivität, ohne dass in DJI Terra eine Punktwolken-Optimierung oder Downsampling aktiviert war. Bei einer Abweichung von 6σ multiplizieren Sie die angegebene Dicke mit 6. Kombiniertes horizontales Sichtfeld (zwei RGB-Mapping-Kameras) 107° Erstellt durch das Zusammenführen von Bildern aus zwei Kameras, deren optische Achsen einen Winkel von 45° zueinander bilden. RGB-Bodenauflösung (GSD) Durchschnitt: 3 cm (300 m Flughöhe) Ausführliche Berechnungsmethoden finden Sie im Benutzerhandbuch im Download-Bereich der offiziellen DJI Zenmuse L3 Website. Gewicht 1,60 kg (ohne Einzelgimbal-Anschluss) Der Zenmuse L3 Einzelgimbal-Anschluss wiegt 145 g. Abmessungen 192 × 162 × 202 mm (L × B × H) Gemessen im standardmäßig stabilisierten Zustand nach dem Einschalten, mit einem nicht-orthogonalen Gimbal-Design. Leistung 64 W (typischer Wert) 100 W (max) Kompatible Fluggeräte DJI Matrice 400 (erfordert den Zenmuse L3 Einzelgimbal-Anschluss) Schutzart IP54 Betriebstemperatur -20 °C bis 50 °C Lagertemperatur -40 °C bis 70 °C LiDAR Laser-Wellenlänge 1535 nm Laserstrahldivergenz 0,25 mrad (1/e²) Größe des Laserpunkts Φ 41 mm bei 120 m (1/e²) Φ 86 mm bei 300 m (1/e²) Erfassungsreichweite: 700 m bei 10 % Reflektivität, 350 kHz 950 m bei 10 % Reflektivität, 100 kHz 2000 m bei 80 % Reflektivität, 100 kHz 1. Definition der Reichweite: Die Entfernung, bei der 50 % der ausgesendeten Laserpulse detektiert werden. Trifft ein Laserstrahl auf mehrere Objekte, wird die Gesamtleistung des Lasersenders aufgeteilt, wodurch die erreichbare Reichweite sinkt. 2. Testbedingungen: 100 klx Umgebungshelligkeit, im zentralen Bereich des Sichtfelds, mit einem flachen Objekt, das größer als der Durchmesser des Laserstrahls ist, bei einem senkrechten Einfallswinkel und einer atmosphärischen Sichtweite von 23 km. 3. Die maximale Erfassungsreichweite beträgt standardmäßig 900 m. Für eine größere Reichweite wenden Sie sich bitte an den DJI Support oder an einen autorisierten Händler. Erfassungsreichweite für Leitungen 21,6 mm Aluminium-Stahlkern-Litze: 300 m bei 100 klx, 350 kHz 18,4 mm schwarzer, PVC-isolierter Draht: 100 m bei 100 klx, 350 kHz 1. Definition der Reichweite: Die Entfernung, bei der ein vollständig gescannter Abschnitt einer Leitung eine Punktdichte von 4 Punkten pro Meter erreicht. 2. Testbedingungen: 100 klx Umgebungshelligkeit, 23 km atmosphärische Sichtweite, LiDAR-Zentrum blickt senkrecht auf die Leitung, nicht-repetitiver Scanmodus, Drohne fliegt mit 15 m/s entlang der Leitung, und die Leitung ist sauber und unversehrt. Entfernungsgenauigkeit Absolute Genauigkeit: ±10 mm Wiederholgenauigkeit: < 5 mm (1σ) Die oben genannten Spezifikationen können unter den Testbedingungen von 25 °C Umgebungstemperatur, 350 kHz Pulsfrequenz, 80 % Objektreflektivität sowie bei Entfernungen von 120 m und 300 m erreicht werden. Die tatsächlichen Bedingungen können von denen der Testumgebung abweichen. Die angegebenen Ergebnisse dienen ausschließlich als Referenz. Minimale effektive Erkennungsdistanz 10 m Frequenz der Laserimpulse 100 kHz, empfohlene Flughöhe < 500 m 350 kHz, empfohlene Flughöhe < 300 m 1000 kHz, empfohlene Flughöhe < 100 m 2000 kHz, empfohlene Flughöhe < 50 m Anzahl der Reflexionen 4, 8, 16 Reflexionen (100 kHz, 350 kHz) 4, 8 Reflexionen (1000 kHz) 4 Reflexionen (2000 kHz) Zyklusübergreifende Berechnung 7 Mal Scanmodus und Sichtfeld Linearer Scanmodus: Horizontal 80°, vertikal 3° Sternförmiger Scanmodus: Horizontal 80°, vertikal 80° Nicht-repetitiver Scanmodus: Horizontal 80°, vertikal 80° Laser-Sicherheitsklasse Klasse 1 (nach IEC/EN 60825-1:2014) RGB-Mapping-Kamera Sensor 4/3 CMOS Objektiv Äquivalente Brennweite: 28 mm Sichtfeld: 73,3° (diagonal), 62° (horizontal), 41,2° (vertikal) Blende: f/2,0 bis f/11 Verschluss Mechanischer Verschluss: 2-1/1500 s (f/2.0), 2-1/2000 s (f/2.8-f/11) Anzahl der Auslösungen: 500.000 Elektronischer Verschluss: 2-1/16000 s Bildgröße 100 MP: 12288×8192 25 MP: 6144×4096 Kürzestes Aufnahmeintervall JPEG: 25 MP: 0,5 s 100 MP: 1 s RAW oder JPEG + RAW: 1,2 s Videospezifikation Videoformat: MP4 (MPEG-4 HEVC/H.265) Auflösung: 4K: 3840×2160 bei 30 fps FHD: 1920×1080 bei 30 fps Positionierungs- und Orientierungssystem (POS) GNSS-Aktualisierungsrate 5 Hz POS-Aktualisierungsrate 200 Hz Fehler bei der Lagenbestimmung Gierwinkel: 0,02° (nachbearbeitet, 1σ) Nick/Roll-Winkel: 0,01° (nachberechnet, 1σ) Positionsgenauigkeit Horizontale Genauigkeit: 1,0 cm + 1 ppm (RTK-Fix) Vertikale Genauigkeit: 1,5 cm + 1 ppm (RTK-Fix) Unterstützte PPK-Differenzialdatenformate DAT: Erzeugt im Basisstation-Modus mit der D-RTK 3 Multifunktionsstation und der D-RTK 2 RINEX: v2.1x, v3.0x RTCM: v3.0, v3.1, v3.2, v3.3 (Protokolle: MSM3, MSM4, MSM5, MSM6, MSM7) OEM: OEM4, OEM6 Stellen Sie beim Einsatz sicher, dass der Abstand zwischen der Multifunktionsstation und dem Fluggerät 15 km nicht überschreitet und dass die Multifunktionsstation die Satellitenbeobachtung mit mehr als zwei GNSS-Konstellationen unterstützt. Gimbal Freiheitsgrade 3 Achsen (Nick, Roll, Gier) Winkelgenauigkeit ± 0,01° Mechanischer Endpunktbereich Nicken: -135° bis +73° Rollen: -90° bis +60° Gieren: -105° bis +105° Strukturelle Grenze, nicht der steuerbare Drehbereich. Steuerbarer Drehbereich Nicken: -120° bis +60° Gieren: -80° bis +80° Der Rollwinkel ist nicht steuerbar, sondern dient nur zur Stabilisierung. Selbstprüfungsmethode Rollachse: Selbstprüfung nicht erforderlich Gierachse: Prüfung mittels Endanschlag Pitch-Achse: Selbstprüfung nicht erforderlich Montagemethode Abnehmbarer DJI SKYPORT (Zenmuse L3 Einzelgimbal-Anschluss) Datenspeicherung Speicherung von Rohdaten Foto/IMU/Punktwolke/GNSS/Kalibrierungsdateien Standard-Speicherkarte CFexpress™ Type B Speicherkarte, sequentielle Schreibgeschwindigkeit 1500 MB/s Standard-Kartenleser Lese-/Schreibgeschwindigkeit > 900 MB/s Software-Ökosystem Datenerfassung DJI Pilot 2 Datenverarbeitung DJI Terra Datenanwendung DJI Modify Cloud-Anwendung DJI FlightHub 2 Datenformat DJI Terra unterstützt den Export von Punktwolkenmodellen in den folgenden Formaten: Standard-Punktwolkenformat: PNTS/LAS/LAZ/PLY/PCD/S3MB DJI Modify unterstützt das Importieren von Punktwolkenmodellen in den folgenden Formaten: Standard Punktwolken-Format: LAS
Hochpräzises Luft-LiDAR-System - weit voraus mit höchster Präzision. Zenmuse L2 zeichnet ein fortschrittliches LiDAR-Modul, ein von DJI selbst entwickeltes,hochpräzises IMU-System und eine 4/3 CMOS RGB-Kartierungskamera aus, die DJI Flugplattformen noch präziser, effizienter und zuverlässiger Geodaten erfassen lässt. In Verbindung mit DJI Terra wird L2 zudem zur Sofortlösung für 3D-Datensammlung und hochpräzise Nachverarbeitung. Hauptmerkmale Hochpräzise Vertikale Präzision: 4 cm; Horizontale Präzision: 5 cm [1] Außerordentliche Effizienz 2,5 km² in einem einzigen Flug [2] Überlegene Penetration Kleinere Laserpunkte, dichtere Punktwolken Erfassungsreichweite [3] 250 m bei 10 % Remission, 100 klx 450 m bei 50 % Remission, 0 klx 5 Rückläufe Sofort einsatzbereit [4] Live-Ansicht der Punktwolke Verarbeitung mit einem Klick in DJI Terra Integrierte LiDAR-Lösung Dank seiner leistungsstarken Hardware ermöglicht L2 präzise Scans komplexer Motive bei größerer Reichweite und eine schnellere Erfassung von Punktwolken. Vor Ort und im laufenden Betrieb können Anwender Punktwolkenmodelle bereits einsehen, abspielen und bearbeiten. Die von DJI Terra erstellten Aufgaben-Qualitätsberichte bieten eine einfache, zentrale Lösung und verbessern die Gesamteffizienz. So wird Nutzern ermöglicht, mit einem einzigen Nachbearbeitungsschritt hochpräzise Punktwolken zu generieren. Präzision auf hohem Niveau Durch die Kombination von GNSS und einer hochpräzisen, von DJI selbst entwickelten IMU, wird eine vertikale Präzision von 4 cm und eine horizontale Präzision von 5 cm erzielt. [1] Außerordentliche Effizienz Sie ist sofort nach dem Einschalten einsatzbereit und kann in einem einzigen Flug sowohl Geodaten als auch RGB-Daten in einem 2,5km² großen Gebiet erfassen. [2] Intuitive Bedienung In Verbindung mit Matrice 350 RTK und DJI Terra bietet die L2 eine Sofortlösung, die einfach zu bedienen ist und bisherige Einschränkungen deutlich verringert. Rahmenbasierte LiDAR Erhöhung der Erfassungsreichweite um 30 % [5] Auf bis zu 250 Meter Entfernung lediglich 10 % Reflektivität bei 100 klx [3] und auch auf bis zu 450 Meter 50 % Reflektivität und 100 klx sprechen für sich. [3] Zudem erstreckt sich die typische Einsatzhöhe nun auf bis zu 120 Meter, was die Betriebssicherheit und -Effizienz deutlich erhöht. Kleinere Laserpunkte, dichtere Punktwolken Mit einer im Vergleich zur L1 um 80 % reduzierten Punktgröße, von jetzt nur noch 4 x 12 cm bei 100 m, erfasst die L2 nicht nur kleinere Objekte viel detaillierter, sie durchdringt auch dichte Vegetation noch besser, was zu präziseren, digitalen Höhenmodelle (DEM) führt. Unterstützt 5 Rückläufe In dicht bewachsenen Gebieten kann das L2 mehr Bodenpunkte unter dem Laub erfassen. Effektive Punktwolkenrate: 240.000 Pkt/s Sowohl im Einzel- als auch im Mehrfach-Rücklaufmodus kann die L2 eine Punktwolken-Emissionsrate von bis zu 240.000 Punkten pro Sekunde erreichen, wodurch mehr Punktwolkendaten in einem bestimmten Zeitrahmen erfasst werden können. Zwei Abtastmodi L2 unterstützt zwei Scan-Varianten und bietet Nutzern dadurch mehr Flexibilität basierend auf ihren Anforderungen. Repetitives Scannen ermöglicht es dem LiDAR der L2, gleichmäßigere und genauere Punktwolken zu erzielen und gleichzeitig die Anforderungen an hochpräzise Kartierung zu erfüllen. Im nicht-repetitiven Scan-Modus erzielt es eine tiefere Durchdringungstiefe und liefert mehr strukturelle Informationen – ideal zur Inspektion von Hochspannungsleitungen, forstwirtschaftliche Vermessungen und ähnlichen Szenarien. Rahmenbasierte Konstruktion Das Design auf Einzelbild-Basis ermöglicht eine effektive Punktwolken-Datenrate von bis zu 100 %. Zusammen mit einem dreiachsigen Gimbal bietet dies eine Vielzahl mehr Möglichkeiten in diversen Vermessungsszenarien. Hochpräzises IMU-System Verbesserte Genauigkeit Das von DJI eigens entwickelte, hochgenaue IMU-System in Kombination mit dem RTK-Positionierungssystem der Drohne, für die Datenfusion während der Nachverarbeitung, ermöglicht L2 den Zugriff auf hochgenaue und absolute Positions-, Geschwindigkeits- und Höheninformationen. Darüber hinaus erhöhen sich Betriebszuverlässigkeit und Präzision der L2 dank der verbesserten Anpassungsfähigkeit des IMU-Systems an Umgebungsbedingungen. Gier-Genauigkeit [6] Echtzeit: 0,2°, Nachbearbeitung: 0,05° Nick-/Rollgenauigkeit [6] Echtzeit 0,05°, Nachbearbeitung 0,025° Keine IMU-Aufwärmung Die Leistung des IMU-Systems wurde erheblich verbessert, welches nun direkt nach dem Einschalten einsatzbereit ist. Auch die zugehörige Drohne ist sofort startklar, sobald sich das RTK im Status „FIX“ befindet – was jeden Außeneinsatz noch einfacher macht. RGB-Kartierungskamera 4/3 CMOS, mechanischer Verschluss Die Pixelgröße wurde auf 3,3 μm vergrößert und die effektiven Pixel erzielen jetzt 20 MP, was zu einer deutlichen Verbesserung der Gesamtbildgebung und der Farbdarstellung von Punktwolken beiträgt. Das minimale Fotointervall wurde auf 0,7 Sekunden reduziert. Die Kartierungskamera bietet zudem bis zu 200.000 Auslösungen, was zusätzlich Betriebskosten senkt. Wenn keine Punktwolken-Erfassung erforderlich ist, kann die RGB-Kamera weiterhin Fotos und Videos aufnehmen oder Bilder zur Kartierung sichtbarer Bereiche generieren. Verbessertes Nutzungserlebnis Verschiedene Flugroutentypen Unterstützt Wegpunkt-, Flächen- und lineare Routenarten für die Durchführung von Vermessungsaufgaben in einer Vielzahl von Umgebungen. Live-Ansicht der Punktwolke Während des Betriebs bietet DJI Pilot 2 drei Anzeigemodi: RGB, Punktwolke und Punktwolke/RGB in Parallel-Ansicht, wodurch die jeweiligen Ergebnisse auf intuitive Art dargestellt werden. Durch Aktivierung von RNG (Laser-Entfernungsmesser) erhält man Informationen zur Entfernung zwischen LiDAR-Modul und Objekt in der Mitte des FOV, was die Flugsicherheit erhöht. Außerdem werden vier Farbmodi für Punktwolken in Echtzeit unterstützt: Reflektivität, Höhe, Entfernung und RGB. Wiedergabe und Zusammenführung von Punktewolkenmodellen Nach dem Betrieb kann das 3D-Punktwolkenmodell [7] direkt im Album angezeigt werden. 3D-Punktwolkenmodelle aus mehreren Flügen können ebenfalls zusammengeführt werden, um vor Ort Entscheidungen in Bezug auf die Betriebsqualität zu treffen. Automatisch generierter Aufgaben-Qualitätsbericht Nach Erfassung der Punktwolkendaten erstellt die DJI Pilot 2 App automatisch einen Qualitätsbericht [8] zum Job, damit Anwender die Betriebsergebnisse in Echtzeit und vor Ort überprüfen können, was Außeneinsätze spontaner und sorgenfreier werden lässt. PPK-Lösungen In komplexen Einsatzumgebungen können Benutzer RTK-Basisstationen vor dem Betrieb einrichten, um den Verlust von RTK-Daten aufgrund von Interferenzen, Unterbrechungen der Videoübertragung oder anderen Problemen zu vermeiden. Nach dem Betrieb lassen sich die Originaldateien in DJI Terra importieren, um den PPK-Prozess (Post Processed Kinematics) zur Rekonstruktion hochpräziser Modelle zu verwenden. Ein-Klick-Bearbeitung in DJI Terra Effiziente und zuverlässige Nachbearbeitung in einem Schritt nach Import von Punktwolkendaten in DJI Terra: Generieren Sie ein 3D-Punktwolkenmodell im Standardformat per Klick – nach Berechnung der Punktwolkenbahn und Genauigkeits-Optimierung. Zur Klassifizierung des Vermessungspunkts kann via „Bodenpunkt-Typ" zudem ein DEM erstellt werden. Die Qualität der Punktwolke kann mit der Funktion „Genauigkeitskontrolle und Prüfung“ analysiert werden. Anwendungsszenarien Im Zusammenspiel mit DJI Enterprise Flugplattformen und DJI Terra kann Zenmuse L2 für Landvermessung und -kartierung, Elektrizitätsmanagement, Forstwirtschaft, Infrastrukturmanagement und diverse andere Szenarien eingesetzt werden. 1. Gemessen unter den folgenden Bedingungen in einer DJI-Laborumgebung: Zenmuse L2 auf Matrice 350 RTK montiert und eingeschaltet. Planen der Flugroute mithilfe der Area Route von DJI Pilot 2 (mit aktivierter IMU-Kalibrierung). Wiederholtes Scannen mit RTK im Status FIX. Die relative Höhe wurde auf 150 m, die Fluggeschwindigkeit auf 15 m/s, die Gimbal-Neigung auf -90° eingestellt, und jedes geradlinige Flugsegment der Route betrug weniger als 1500 m. Der Bereich enthielt Objekte mit offensichtlichen eckigen Merkmalen und verwendete freiliegende Kontrollpunkte auf hartem Untergrund, die dem Modell der diffusen Reflexion entsprachen. DJI Terra wurde für die Nachverarbeitung mit aktivierter Präzisionsoptimierung für Punktwolken verwendet. Wenn unter gleichen Bedingungen die Präzisionsoptimierung für Punktwolken nicht aktiviert ist, beträgt die vertikale Genauigkeit 4 cm und die horizontale Genauigkeit 8 cm. 2. Gemessen mit Zenmuse L2 auf Matrice 350 RTK montiert, bei einer Fluggeschwindigkeit von 15 m/s, einer Flughöhe von 150 m, einer seitlichen Überlappungsrate von 20 %, aktivierter IMU-Kalibrierung, deaktivierter Höhenoptimierung und ausgeschalteter Geländeverfolgung. 3. Die angezeigten Daten sind typische Werte. Gemessen mit einem flachen Motiv, das größer als der Laserstrahldurchmesser ist, einem senkrechten Einfallswinkel und einer Sichtbarkeit der Atmosphäre von 23 km. In Umgebungen mit schwachem Licht können die Laserstrahlen die optimale Erfassungsreichweite erzielen. Trifft ein Laserstrahl auf mehr als ein Motiv, wird die gesamte Laser-Sendeleistung geteilt und der erreichbare Bereich verringert. Die maximale Erfassungsreichweite beträgt bis 500 m. 4. Nach dem Einschalten der IMU ist kein Aufwärmen erforderlich. Benutzer müssen jedoch warten, bis sich das Drohnen-RTK im Status „FIX“ befindet, bevor der Flugbetrieb möglich ist. 5. Berechnet durch Vergleich mit Zenmuse L1. 6. Gemessen unter den folgenden Bedingungen in einer DJI-Laborumgebung: Zenmuse L2 montiert auf einem Matrice 350 RTK und eingeschaltet. Planen der Flugroute mithilfe der Area Route von DJI Pilot 2 (mit aktivierter IMU-Kalibrierung). RTK im Status FIX. Die relative Höhe wurde auf 150 m, die Fluggeschwindigkeit auf 15 m/s, die Gimbal-Neigung auf -90° eingestellt, und jedes geradlinige Flugsegment der Route betrug weniger als 1500 m. 7. 3D-Modelle werden durch dünn besetzte Darstellung verarbeitet. 8. Unterstützt nur die Erstellung von Qualitätsberichten für Wegpunkte, Flächen und lineare Aufgaben. Lieferumfang: 1x Zenmuse L2 1x Objektivkappe 1x Reinigungstuch 1x Micro-SD Karte 128 GB 1x Hartschalenkoffer 1x 24 Monate DJI Care Enterprise Basic (Auto-Activated) Technische Daten Allgemein Produktname Zenmuse L2 Abmessungen 55×128×176 mm (L×B×H) Gewicht 905±5 g Leistung 28 W (typisch) 58 W (max.) Schutzart Schutzart IP54 Unterstützte Fluggeräte Matrice 300 RTK (erfordert DJI RC Fernsteuerung Plus) Matrice 350 RTK Lagertemperatur -20 °C bis 60 °C Systemleistung Erfassungsreichweite 450 m bei 50 % Reflektivität, 0 klx 250 m bei 10 % Reflektivität, 100 klx Typische Daten. Gemessen mit einem flachen Motiv, das größer als der Laserstrahldurchmesser ist, einem senkrechten Einfallswinkel und einer Sichtbarkeit der Atmosphäre von 23 km. In Umgebungen mit schwachem Licht können die Laserstrahlen die optimale Erfassungsreichweite erzielen. Trifft ein Laserstrahl auf mehr als ein Motiv, wird die gesamte Lasersendeleistung geteilt und der erreichbare Bereich verringert. Die maximale Erfassungsreichweite beträgt 500 m. Punktwolkenrate Einzelrücklauf: bis zu 240.000 Punkte/s Mehrfacher Rücklauf: bis zu 1.200.000 Punkte/s Systemgenauigkeit Horizontal: 5 cm bei 150 m Vertikal: 4 cm bei 150 m Gemessen unter den folgenden Bedingungen in einer DJI-Laborumgebung: Zenmuse L2 montiert auf einem Matrice 350 RTK und eingeschaltet. Planen der Flugroute mithilfe der Area Route von DJI Pilot 2 (mit aktivierter IMU-Kalibrierung). Wiederholtes Scannen mit RTK im Status FIX. Die relative Höhe wurde auf 150 m, die Fluggeschwindigkeit auf 15 m/s, die Gimbal-Neigung auf -90° eingestellt, und jedes geradlinige Flugsegment der Route betrug weniger als 1500 m. Das Feld enthielt Objekte mit offensichtlichen eckigen Merkmalen und verwendete freiliegende Kontrollpunkte auf hartem Untergrund, die dem Modell der diffusen Reflexion entsprachen. DJI Terra wurde für die Nachverarbeitung mit aktivierter Präzisionsoptimierung für Punktwolken verwendet. Wenn unter gleichen Bedingungen die Präzisionsoptimierung für Punktwolken nicht aktiviert ist, beträgt die vertikale Genauigkeit 4 cm und die horizontale Genauigkeit 8 cm. Echtzeit-Punktwolken-Farbkodierung Remission, Höhe, Distanz, RGB LiDAR Präzision der Entfernungsmessung (Effektivwert 1 σ) 2 cm bei 150 m Gemessen in einer Umgebung mit 25 °C mit einem Objekt mit 80 % Reflektivität in einer Entfernung von 150 m. Die tatsächliche Umgebung kann von der Testumgebung abweichen. Die angegebene Abbildung dient nur als Referenz. Maximale Rückläufe 5 Scan-Modi Nicht-repetitives Scanmuster, repetitives Scanmuster Sichtfeld Wiederholende Abtastmuster: Horizontal 70°, Vertikal 3° Nicht wiederholende Abtastmuster: Horizontal: 70°, Vertikal: 75° Minimaler Erkennungsbereich 3 m Laserstrahldivergenz Horizontal 0,2 mrad, vertikal 0,6 mrad Gemessen unter den Bedingungen der vollen Breite bei halbem Maximum (FWHM). 0,6 mrad bedeutet, dass sich der Durchmesser des Laserstrahls pro 100 m Entfernung um 6 cm ausdehnt. Laserwellenlänge 905 nm Laserpunktgröße Horizontal 4 cm, vertikal 12 cm bei 100 m (FWHM) Laserpuls-Emissionsfrequenz 240 kHz Laserklasse 1 (nach IEC/EN 60825-1:2014) Erreichbarer Emissionsgrenzwert (AEL) 233,59 nJ Referenzblende Effektive Blende: 23,85 mm (entspricht kreisförmig) Maximale Laserimpuls-Emissionsleistung innerhalb von 5 Nanosekunden 46,718 W Trägheitsnavigationssystem IMU-Aktualisierungsfrequenz 200 Hz Beschleunigungsmessbereich ±6 g Winkelgeschwindigkeitsmessbereich ±300 dps Giergenauigkeit (RMS 1σ) Echtzeit: 0,2°, Nachbearbeitung: 0,05° Gemessen unter den folgenden Bedingungen in einer DJI-Laborumgebung: Zenmuse L2 montiert auf einem Matrice 350 RTK und eingeschaltet. Planen der Flugroute mithilfe der Area Route von DJI Pilot 2 (mit aktivierter IMU-Kalibrierung). RTK im Status FIX. Die relative Höhe wurde auf 150 m, die Fluggeschwindigkeit auf 15 m/s, die Gimbal-Neigung auf -90° eingestellt, und jedes geradlinige Flugsegment der Route betrug weniger als 1500 m. Nick-/Roll-Genauigkeit (RMS 1σ) Echtzeit: 0,05°, Nachbearbeitung: 0,025° Gemessen unter den folgenden Bedingungen in einer DJI-Laborumgebung: Zenmuse L2 montiert auf einem Matrice 350 RTK und eingeschaltet. Planen der Flugroute mithilfe der Area Route von DJI Pilot 2 (mit aktivierter IMU-Kalibrierung). RTK im Status FIX. Die relative Höhe wurde auf 150 m, die Fluggeschwindigkeit auf 15 m/s, die Gimbal-Neigung auf -90° eingestellt, und jedes geradlinige Flugsegment der Route betrug weniger als 1500 m. Horizontal-Positioniergenauigkeit RTK FIX: 1 cm + 1 ppm Vertikale Positionsgenauigkeit RTK FIX: 1,5 cm + 1 ppm RGB-Kartierungskamera Sensor 4/3 CMOS, Effektive Pixel: 20 MP Objektiv Sichtfeld: 84° Formatäquivalent: 24 mm Blende: f/2,8 bis f/11 Fokuspunkte: 1 m bis ∞ (mit Autofokus) Verschlusszeit Mechanischer Verschluss: 2–1/2000 s Elektronischer Verschluss: 2 bis 1/8000 s Zahl der Auslösungen 200000 Bildformat 5280 × 3956 (4:3) Fotomodi Einzelaufnahme: 20 MP Zeitgesteuert: 20 MP JPEG-Zeitintervall: 0,7/1/2/3/5/7/10/15/20/30/60 s RAW/JPEG + RAW-Zeitintervall: 2/3/5/7/10/15/20/30/60 s Videocodec und Auflösung H.264 4K: 3840 × 2160 bei 30 fps FHD: 1.920 × 1.080 bei 30 fps ISO Video: 100-6400 Foto: 100 bis 6400 Video Bitrate: 4K: 85 Mbit/s FHD: 30 Mbit/s Unterstützte Dateisysteme exFAT Fotoformat JPEG/DNG (RAW) Videoformat MP4 (MPEG-4 AVC / H.264) Gimbal Stabilisierungssystem 3-Achsen (Neigen, Rollen, Schwenken) Winkelschwingungsbereich 0,01° Montieren Abnehmbarer DJI SKYPORT Mechanischer Bereich Neigen: -143° bis +43° Schwenkachse: ±105° * Strukturgrenze, nicht steuerbarer Bereich. Steuerbarer Bereich Neigen: -120° bis +30° Schwenkachse: ±90° Betriebsmodi Folgen/Frei/Neu zentrieren Speichermedien Speicherung von Rohdaten Foto / IMU / Punktwolke / GNSS / Kalibrierungsdateien Punktwolkendatenspeicherung Speicherung von Echtzeit-Modellierungsdaten Unterstützte microSD-Karten microSD: Sequentielle Schreibgeschwindigkeit von 50 MB/s oder mehr und UHS-I Geschwindigkeitsklasse 3 oder höher; Maximale Kapazität: 256 GB Verwenden Sie empfohlene microSD-Speicherkarten. Empfohlene microSD-Karten Lexar 1066x 64 GB U3 A2 V30 microSDXC Lexar 1066x 128 GB U3 A2 V30 microSDXC Kingston Canvas Go! Plus 128 GB U3 A2 V30 microSDXC Lexar 1066x 256 GB U3 A2 V30 microSDXC Nachbearbeitung Software DJI Terra Datenformat DJI Terra unterstützt das Exportieren von Punktwolkenmodellen in den folgenden Formaten: PNTS/LAS/PLY/PCD/S3MB