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Den Luftraum kennen.
Bevor etwas passiert.
Systeme zur Detektion, Identifikation und Verfolgung unbemannter Luftfahrzeuge – mobil im Transportkoffer oder stationär an Mast, Dach und Turm. Für Behörden, Betreiber kritischer Infrastruktur und Industrie.
Wer den Luftraum kennt, kann handeln.
Detektionssysteme empfangen und dekodieren Funksignale. Sie machen sichtbar, welche Drohne fliegt, woher sie gestartet ist und wo sich der Pilot befindet. Das ist die belastbare Grundlage für jede weitere Entscheidung – organisatorisch, polizeilich oder technisch.
Welche Lösung passt zu Ihrer Lage?
Entscheidend sind Einsatzdauer, Fläche und die Frage, ob Sie dauerhaft überwachen oder punktuell absichern wollen.
Temporär absichern
Veranstaltungen, offizielle Termine und wechselnde Einsatzorte: Ein transportables Koffersystem ist in wenigen Minuten aufgebaut und benötigt keine feste Infrastruktur.
Mobile DetektionDauerhaft überwachen
Flughäfen, Häfen, Justizvollzug, Kraftwerke und Raffinerien: Eine fest installierte Bodenstation an Mast, Dach oder Turm überwacht den Luftraum im Dauerbetrieb.
Stationäre DetektionRahmen klären
Technik zur Neutralisation unterliegt in Deutschland engen rechtlichen Grenzen. Wir prüfen gemeinsam mit Ihnen, was in Ihrem Fall zulässig und sinnvoll ist, bevor ein Angebot entsteht.
Beratung erforderlichBelastbare Daten statt Einzelmeldungen.
Die Systeme arbeiten passiv, liefern nachvollziehbare Telemetriedaten und lassen sich Standort für Standort zu einem gemeinsamen Lagebild verbinden.
Passive Erfassung
Die Systeme empfangen und dekodieren Funksignale. Sie senden selbst nicht und greifen nicht in den laufenden Funkverkehr ein.
Drohne und Pilot
Je nach Kommunikationsprotokoll werden neben der Drohne auch Startpunkt und Standort des Piloten erfasst.
Datenhoheit
Die erfassten Daten liegen wahlweise auf eigenen Servern im Haus oder werden als betreuter Service bereitgestellt.
Modular erweiterbar
Zusätzliche Sensorik und weitere Standorte lassen sich schrittweise in ein gemeinsames Lagebild einbinden.
Sachlich eingeordnet.
Die wichtigsten Punkte zu Technik, Reichweiten und rechtlichem Rahmen.
Was unterscheidet Detektion von Abwehr?
Detektionssysteme erkennen, identifizieren und verfolgen Drohnen. Sie greifen nicht in deren Steuerung ein. Abwehr- oder Neutralisationstechnik wirkt aktiv auf die Drohne ein und ist rechtlich völlig anders zu bewerten. Beide Bereiche werden getrennt betrachtet und getrennt angeboten.
Dürfen wir ein Störsystem betreiben?
Der Betrieb von Störsendern ist in Deutschland stark reglementiert. In der Praxis kommen solche Systeme vor allem bei Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben zum Einsatz. Wir prüfen den rechtlichen Rahmen für Ihren konkreten Fall, bevor wir ein Angebot erstellen.
Mobil oder stationär – was ist sinnvoller?
Mobile Koffersysteme eignen sich für zeitlich begrenzte Lagen an wechselnden Orten und sind in wenigen Minuten einsatzbereit. Stationäre Bodenstationen sind für den Dauerbetrieb an einem festen Standort ausgelegt. Wo beides gebraucht wird, lassen sich die Systeme kombinieren.
Welche Drohnen werden erkannt?
Erfasst werden Drohnen mit gängigen proprietären Funkstrecken, Modelle mit aktiver Remote-ID-Aussendung, Wi-Fi-gesteuerte Drohnen sowie kommerzielle und FPV-Modelle über hinterlegte Funkprofile. Ob ein Modell vollständig identifiziert oder nur als Präsenz erkannt wird, hängt vom Protokoll und von den installierten Modulen ab.
Wie weit reicht die Detektion wirklich?
Die angegebenen Reichweiten gelten unter optimalen Bedingungen. Maßgeblich sind Gelände, bauliche Abschattungen, die elektromagnetische Umgebung, Technologie und Frequenz der Drohne sowie die eingesetzten Module. Antennenhöhe und freie Sicht auf den überwachten Luftraum bestimmen das Ergebnis erheblich mit.
Wird eine Internetverbindung benötigt?
Für die zentrale Darstellung und den Fernzugriff ja, wahlweise über Mobilfunk oder Ethernet. Mobile Systeme lassen sich zusätzlich lokal am integrierten Bediengerät betreiben, dann ohne Anbindung und ohne zentrale Anzeige.
Wo werden die erfassten Daten gespeichert?
Zwei Modelle stehen zur Wahl. Bei einer Installation im eigenen Haus liegen alle Daten auf Servern des Betreibers. Alternativ übernimmt der Hersteller Betrieb und Absicherung der Infrastruktur als Service mit gesichertem Fernzugriff.
Was kostet ein System?
Der Preis hängt von Ausbaustufe, Anzahl der Standorte, Softwareumfang und Wartungsstufe ab. Wir führen diese Systeme deshalb ohne Preisangabe und erstellen ein Angebot auf Grundlage Ihres Einsatzprofils.
Wer übernimmt Montage und Inbetriebnahme?
Stationäre Systeme werden projektbezogen geplant und installiert. Mast oder Tragkonstruktion, Montage und der Anschluss an die Stromversorgung gehören nicht zum Lieferumfang der Hardware, sondern werden gesondert kalkuliert und von Fachpersonal ausgeführt.
Gibt es Wartung und Support?
Ja, in mehreren Stufen mit unterschiedlichen Reaktionszeiten, Ersatzfristen und Anzahl jährlicher Prüfungen. Bei Systemen dieser Größenordnung empfehlen wir, den Wartungsvertrag von Beginn an mit einzuplanen.
Sprechen wir über Ihre Lage.
Wir klären Einsatzprofil, Standort und rechtlichen Rahmen und schlagen anschließend eine passende Konfiguration vor.
SFE-Tracer-S V2 - Drohnen Detektor per Spektrum Analyse
Tracer-S - Drohnen Detektor per Spektrum Analyse S für Spektrum Analyse von Drohnen Signalen im Frequenzbereich 400-6000 Mhz. 3 km+ Reichweite, keine DID oder RID notwendig. Gibt akustische Warnungen, wenn eine Drohne in der Nähe ist. Egal welcher Hersteller, auch DIY FPV Drohnen können detektiert und im 2,4/5,8 GHz Bereich auch angepeilt werden, durch eine Feldstärken-Messung. Die Besonderheit: sobald ein analoges Videosignal empfangen wird, scannt er alle Videofrequenzen durch und schaltet sich auf das Livebild der FPV Drohne. Man sieht also, daß was der Pilot / Angreifer sieht, inkl. Telemetriedaten der Drohne. Die detektierten Drohnen, werden klassifiziert und die genaue Position von Drohne, Pilot und Standort angezeigt. Dabei erhält jede Drohne eine EventID und kann optional auf die Whitelist gesetzt werden. Dadurch können legitimierte Drohnen in der vorher definierten Warnzone fliegen. Fliegt eine fremde/feindliche Drohne in diese Zone ein, wird visuell und akustisch gewarnt. Hauptmerkmale: Größe: 222x85x45 mm / 3x Antennen: 200 mm / Gewicht: 1 kg Drohnenerkennung und Drohnen Informationserfassung per Spektrum Analyse (Modellname, Frequenzband, Ausrichtung) Drohnenmodelle: DJI/Autel/Parrot/Skydio/PowerVision/HUBSAN/FIMI (aktuelle und detaillierte Datenbank der Drohnen wird auf Nachfrage versendet) Omni-Erkennungsreichweite 3 km / Erkennungszeit: < 3 Sekunden Frequenzband: 2,4 GHz / 5,2 GHz / 5,8 GHz Richtantenne zur Reichweitenerhöhung und Peilung (optional) Reichweite: 5 km / Frequenz: 2,4 GHz/5,2 GHz/5,8 GHz / Winkelgenauigkeit: ≤ 10° Offlinekarten (selektiv) / 100 % Offlinebetrieb (keine Registrierung oder Login notwendig) kostenlose und schnelle Updates der Drohnen-Datenbank per OTA oder USB-Stick Einsatzbereiche: Personenschutz Eventschutz Grenzschutz Veranstaltungsschutz Industrie-Spionageschutz Justizvollzugsschutz Sportevents Lieferumfang: 1x Tracer 2x Akkus 1x Ladeadapter 1x Ladenetzteil 1x Englische Bedienungsanleitung (deutsche Anleitung bei Bedarf) 1x C2 App für Tablet oder Smartphone (C2 PC Software ist für 2024-Q2 geplant) Information: C2 Tablet wird als Option angeboten und wird empfohlen um mehrere Skyfend Sensoren oder Effektoren zu verbinden, durch eine Anti-Jamming Funkstrecke, Wifi-Hotspot oder per Netzwerkkabel. Empfehlung: Tracer-S und Tracer-P per C2 Tablet kombiniert, um Drohnen per Protokoll-Analyse & Spektrumanalyse zu detektieren und die maximale Abdeckung zu haben. Wichtiger Hinweis: Droneparts hat das Vertriebsrecht für die Tracer-Serie für den zivilen Bereich, für Personen & Eventschutz, sowie Industriekunden. Das Vertriebsrecht für Sicherheitsbehörden liegt bei DP-DYNAMIC unserem Zulieferer, Importeur und 2. Level Support Ansprechpartner!
SFE-Tracer-P V2 - Drohnen Detektor u. Tracker per Protokoll Decoding & RemoteID/DroneID
Tracer-P P für Protokoll Decoding von kooperativen Drohnen welche per RemoteID (alle neuen Cx zertifizierten Drohnen, Herstellerunabhängig) oder DroneID (alle alten DJI Drohen welche das offene Aeroscope Signal senden) und ihre Telemetriedaten versenden. Skyfend hat 400+ Drohnen in der Datenbank welche stetig und kostenlos aktualisiert wird. Detektionsreichweiten von 3 km laut Herstellerangaben, Testergebnisse zur EM 2024 über 12 km mit externen Dachantennen. Hauptmerkmale: Größe: 222x85x45mm / 3x Antennen: 200mm / Gewicht: 1 kg Unterstützt kommerzielle Drohnen mit DroneID und RemoteID-Protokollanalyse (aktuelle und detaillierte Datenbank wird auf Nachfrage versendet) Drohnen Modelle: DJI, Autel, Parrot, Skydio, PowerVision, Hubsan, Fimi (ab 2024-Q1, sofern die jeweiligen Hersteller die EASA Vorgaben umsetzen) Omni-Erkennungsreichweite 2 km; Erkennungszeit: < 3 Sekunde Frequenzband: 2,4 GHz/5,2 GHz, 5,8 GHz Funktionen: Überwachung der Drohnen- und Piloten Position, einschließlich Höhe, Geschwindigkeit, Entfernung, Drohnen-SN usw. Klassifizierung einer Drohne (durch eindeutige EventID) als Freund/Feind Offline Karten (selectiv) / 100% Offlinebetrieb (keine Registrierung oder Login notwendig) kostenlose und schnelle Updates der Drohnen-Datenbank per OTA oder USB-Stick Einsatzbereiche: Personenschutz Eventschutz Grenzschutz Veranstaltungsschutz Industrie-Spionageschutz Justizvollzugsschutz Sportevents Lieferumfang: 1x Tracer 2x Akkus 1x Ladeadapter 1x Ladenetzteil 1x Englische Bedienungsanleitung (deutsche Anleitung bei Bedarf) 1x C2 App für Tablet oder Smartphone (C2 PC Software ist für 2024-Q2 geplant) Information: C2 Tablet wird als Option angeboten und wird empfohlen um mehrere Skyfend Sensoren oder Effektoren zu verbinden, durch eine Anti-Jamming Funkstrecke, Wifi-Hotspot oder per Netzwerkkabel. Empfehlung: Tracer-S und Tracer-P per C2 Tablet kombiniert, um Drohnen per Protokoll-Analyse & Spektrumanalyse zu detektieren und die maximale Abdeckung zu haben. Wichtiger Hinweis: Droneparts hat das Vertriebsrecht für die Tracer-Serie für den zivilen Bereich, für Personen & Eventschutz, sowie Industriekunden. Das Vertriebsrecht für Sicherheitsbehörden liegt bei DP-DYNAMIC unserem Zulieferer, Importeur und 2. Level Support Ansprechpartner!
SFE-Tracer-Pro - Drohnen Detektor mit Protokoll und Spektrum
Tracer-Pro Der Tracer-Pro ist eine Kombination aus Tracer-S und P, selbe Optik und Bauform, kann Spectrum + RemoteID, allerdings kein DroneID der alten DJI Drohnen. Durch den Spektrum Analyser kann er bis 3 km Funksignale von DIY Drohnen erkennen und frühzeitig warnen. Er kann sich auf analoge Videoquellen aufschalten und man kann das analoge Videobild von FPV Drohnen sehen. Zusätzlich kann er 2,4 und 5,8 Ghz Signale anpeilen und somit die Richtung der Drohne anzeigen. Hauptmerkmale: Unterstützt kommerzielle Drohnen mit DroneID- und RemoteID-Protokollanalyse (aktuelle und detaillierte Datenbank wird auf Anfrage zugesandt) Drohnenerkennung und Drohneninformationssammlung über Spektrumanalyse (Modellname, Frequenzband, Ausrichtung) Drohnenmodelle: DJI, Autel, Parrot, Skydio, PowerVision, Hubsan, Fimi (ab 2024-Q1, sofern die jeweiligen Hersteller die EASA-Anforderungen umsetzen) Omni-Erfassungsbereich 2km; Erfassungszeit: <3 Sekunden Frequenzband: 2,4GHz/5,2GHz, 5,8GHz Funktionen: Überwachung der Drohnen- und Pilotenposition, einschließlich Höhe, Geschwindigkeit, Entfernung, Drohnen-SN, etc. Klassifizierung einer Drohne (durch eindeutige EventID) als Freund/Feind Offline-Karten (selektiv) / 100% Offline-Betrieb (keine Registrierung oder Anmeldung) Einsatzbereiche: Personenschutz Eventschutz Grenzschutz Veranstaltungsschutz Industrie-Spionageschutz Justizvollzugsschutz Sportevents Lieferumfang: 1x Tracer 2x Akkus 1x Ladeadapter 1x Ladenetzteil 1x englische Bedienungsanleitung (bei Bedarf auch deutsche Anleitung) 1x C2-App für Tablet oder Smartphone (C2-PC-Software ist für 2024-Q2 geplant) Information: C2 Tablet wird als Option angeboten und wird empfohlen um mehrere Skyfend Sensoren oder Effektoren zu verbinden, durch eine Anti-Jamming Funkstrecke, Wifi-Hotspot oder per Netzwerkkabel. Empfehlung: Tracer-S und Tracer-P per C2 Tablet kombiniert, um Drohnen per Protokoll-Analyse & Spektrumanalyse zu detektieren und die maximale Abdeckung zu haben. Wichtiger Hinweis: Droneparts hat das Vertriebsrecht für die Tracer-Serie für den zivilen Bereich, für Personen & Eventschutz, sowie Industriekunden. Das Vertriebsrecht für Sicherheitsbehörden liegt bei DP-DYNAMIC unserem Zulieferer, Importeur und 2. Level Support Ansprechpartner!
ASDT SENDESCOPE - Full Solution – mobiles Drohnendetektionssystem (C-UAS)
Das mobile Drohnendetektionssystem im robusten Transportkoffer überwacht den Luftraum ohne feste Infrastruktur. Antennen, Rugged-Tablet, GNSS-Empfänger, 4G/LTE-Kommunikation und interne Batterie sind im Koffer integriert, der Aufbau dauert typisch zwei bis drei Minuten. Erkannt werden kommerzielle und FPV-Drohnen über vier Detektionsverfahren – protokollabhängig einschließlich Position der Drohne und des Piloten. Das System ist für temporäre Lagen konzipiert: Veranstaltungen, offizielle Termine, Sicherheitsoperationen und sensible Bereiche. bis 5 km Identifikation und Geolokalisierung bis 4 h autonomer Betrieb je Akkuladung ca. 15 kg Systemgewicht im Koffer Vier Detektionsverfahren in einem Gerät Die Auswertung proprietärer Kommunikationslinks – darunter Lightbridge und OcuSync – erlaubt bei kompatiblen Protokollen die Geolokalisierung von Drohne und Pilot. Parallel dekodiert das System die Kennungs- und Positionsdaten Remote-ID-fähiger Luftfahrzeuge. Nicht kooperative kommerzielle und FPV-Drohnen werden über hinterlegte RF-Fingerprints als Präsenz erfasst, unter anderem Modelle von DJI, Autel, Parrot, Xiaomi und Yuneec. Ein ADS-B-Empfänger stellt zusätzlich bemannte Luftfahrzeuge im überwachten Luftraum dar. Rundum-Abdeckung von 900 MHz bis 5,8 GHz Omnidirektionale Antennen decken den Bereich von 900 MHz bis 5,8 GHz ohne Ausrichtung oder Nachführung ab. Für eine sektorale Lokalisierung lässt sich optional ein 45°-RF-Modul ergänzen, das die Richtungsbestimmung verbessert. Alle Reichweitenangaben sind Richtwerte und hängen von Gelände, Abschattung, elektromagnetischen Störungen, Drohnentechnologie, Frequenz und den installierten Detektionsmodulen ab. Drei Betriebsarten für unterschiedliche Lagen Im lokalen Modus arbeitet das System vollständig ohne Internetverbindung, bedient wird am integrierten Rugged-Tablet. Im Remote-Modus läuft es autonom bei geschlossenem Koffer und überträgt die Daten per SIM/4G oder Ethernet in Echtzeit an die zentrale Leitstandsplattform. Der Dual-Modus kombiniert beides und zeigt die Lage gleichzeitig vor Ort und in der Zentrale. Belastbare Daten für Lagebild und Dokumentation Je nach Protokoll und installiertem Modul erfasst das System Hersteller und Modell, Serien- beziehungsweise Identifikationsnummer, Position der Drohne und des Piloten sowie weitere Telemetriedaten. Der Herstellerflyer nennt zusätzlich Startpunkt, Geschwindigkeit, Flughöhe und Kommunikationsprotokoll als auswertbare Informationen. Ihre Vorteile auf einen Blick Identifikation und Geolokalisierung von DJI-Drohnen und Remote-ID-Drohnen bis 5 km Präsenzdetektion kommerzieller und FPV-Drohnen über RF-Fingerprints bis 2 km ADS-B-Erfassung bemannter Luftfahrzeuge über 10 km Einsatzbereit in typisch zwei bis drei Minuten, ohne feste Infrastruktur Bis zu 4 Stunden Autonomie, Dauerbetrieb über Netzversorgung möglich Kompakter Transportkoffer mit ca. 15 kg, Betrieb von -20 °C bis +55 °C Lokaler Standalone-Betrieb ohne Internetverbindung möglich Einsatzbereiche Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) Temporäre Luftraumüberwachung bei Veranstaltungen und offiziellen Terminen Absicherung sensibler Bereiche und kritischer Infrastruktur auf Zeit Sicherheitsoperationen mit wechselnden Einsatzorten Technische Daten Systemtyp Portables System zur Detektion, Identifikation und – protokollabhängig – Geolokalisierung/Verfolgung von UAS Gewicht ca. 15 kg Abmessungen 430 × 330 × 250 mm (L × B × H) Antenne omnidirektional, Systemabdeckung 900 MHz bis 5,8 GHz Identifikation und Geolokalisierung DJI-Drohnen und Drohnen mit Remote ID, bis 5 km Präsenzdetektion kommerzielle und FPV-Drohnen über RF-Fingerprints, bis 2 km Sektorbasierte Präsenzdetektion 45°, bis 2 km, mit optionalem Sektor-RF-Modul Luftverkehr Hubschrauber, Flugzeuge und Leichtflugzeuge über ADS-B, über 10 km Autonomie bis zu 4 Stunden, Betrieb über Netzversorgung möglich Stromversorgung 220 VAC über Netzteil, interne Batterie Konnektivität 4G/LTE über SIM sowie Ethernet RJ45 Betriebstemperatur -20 °C bis +55 °C Schutzart IP55 bei geschlossenem Gerät (Herstellerkatalog 2026) Inbetriebnahme typisch ca. 2–3 Minuten Bedienung integriertes Rugged-Tablet, alternativ Remote-Betrieb über die Leitstandsplattform Betriebsarten Lokal, Remote, Dual Erkannte Ziele DJI-Drohnen mit proprietären Kommunikationslinks (u. a. Lightbridge, OcuSync) Drohnen mit aktiver Remote-ID-Aussendung Kommerzielle und FPV-Drohnen mit hinterlegtem RF-Fingerprint, u. a. DJI, Autel, Parrot, Xiaomi, Yuneec Bemannte Luftfahrzeuge mit ADS-B-Transponder Reines Detektionssystem. Dieses System erkennt, identifiziert und verfolgt Drohnen. Es enthält keine Störsender und keine Funktion zur Neutralisation oder Abwehr. Systeme zur Neutralisation werden als eigene Artikel geführt. Lieferumfang 1 x mobiles Drohnendetektionssystem im Transportkoffer, mit integrierten Antennen, Rugged-Tablet, GNSS-Empfänger, 4G/LTE-Modul und interner Batterie 1 x verstärkte externe Ladestation 3 Jahre Wartungsvertrag Advanced: Helpdesk, 72 h Reaktionszeit, Geräteersatz innerhalb von 20 Tagen, 5 Audits pro Jahr 3 Jahre Softwarelizenz als Software-as-a-Service Das optionale 45°-Sektor-RF-Modul ist nicht enthalten. Abgebildetes Zubehör dient der Darstellung der Einsatzsituation. Wichtige Hinweise Temporärer Schutz: Das Benutzerhandbuch beschreibt das System ausdrücklich für den temporären Einsatz und nicht für den Dauerbetrieb rund um die Uhr. Für permanente Überwachung sind stationäre Systeme vorgesehen. Reichweiten: Alle Angaben sind Richtwerte. Sie hängen von Gelände, Abschattung, elektromagnetischen Störungen, Drohnentechnologie, Frequenz und den installierten Detektionsmodulen ab. Schutzart: Der Herstellerkatalog 2026 nennt IP55 bei geschlossenem Gerät, ältere Unterlagen nennen IP65. Für Ausschreibungen und verbindliche Beschaffung lassen Sie die Schutzart der angebotenen Hardwareversion bitte schriftlich bestätigen. Erkennungsumfang: Ob ein Modell identifiziert oder nur als Präsenz erkannt wird, hängt vom Kommunikationsprotokoll der Drohne und vom installierten Modul ab. Software: Der volle Funktionsumfang setzt die Anbindung an die Softwareplattform voraus. Der lokale Betrieb am Tablet ist ohne Internetverbindung möglich, dann ohne zentrale Darstellung. Alle genannten Marken sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber. Technische Änderungen, Irrtümer und Abweichungen vorbehalten.
ASDT SENDES DAU-K10 – stationäres Drohnenabwehrsystem (C-UAS)
Das stationäre Drohnendetektionssystem überwacht den Luftraum rund um kritische Infrastruktur im Dauerbetrieb. Der wetterfeste Schaltschrank und die omnidirektionale Antenne lassen sich am Mast, auf dem Dach, am Turm oder auf einem Schnellaufbau-Stativ installieren. Das System dekodiert Funkfrequenzen in Echtzeit und erkennt, identifiziert und verfolgt Drohnen – unter optimalen Bedingungen bis 10 km. Der modulare Aufbau erlaubt die Erweiterung um zusätzliche Detektionsverfahren. bis 10 km Detektionsreichweite DJI-Protokolle IP55 Schutzart für den Dauerbetrieb im Freien 70 W maximale Leistungsaufnahme Fünf Detektionsverfahren, modular kombinierbar In der Standardausführung erfasst das System DJI-Drohnen über die proprietären Protokolle Lightbridge und OcuSync auf 2,4 und 5,8 GHz sowie Drohnen mit Remote-ID-Aussendung auf 2,4 GHz. Die Vollausführung ergänzt Wi-Fi-Detektion auf 2,4 GHz, ADS-B auf 1.090 MHz und breitbandige RF-Detektion auf 900, 1.400, 2.400 und 5.800 MHz. Ein Modul zur Dekodierung des Yuneec-Protokolls ist in der hier angebotenen Konfiguration enthalten. Reichweite je nach Zielklasse Die größte Reichweite erreicht das System bei DJI-Protokollen mit bis zu 10 km. Remote-ID-Aussendungen werden bis 4 km erfasst, bemannte Luftfahrzeuge über ADS-B über mehrere Zehn Kilometer. Breitbandige RF-Detektion reicht bis etwa 1.000 m, Wi-Fi-Detektion bis etwa 800 m. Alle Werte gelten unter optimalen Bedingungen und hängen von Gelände, baulichen Abschattungen, elektromagnetischen Störungen sowie Technologie und Frequenz der Drohne ab. Flexible Installation ohne Spezialbauwerk Der Schaltschrank misst 400 × 208 × 600 mm und wiegt 18 kg, die omnidirektionale Antenne 200 × 400 mm bei 4 kg. Verbunden werden beide über LMR400-Kabel mit bis zu 4 m Länge. Die Montage erfolgt am Mast, auf Dachflächen, an Türmen oder auf einem Stativ für den schnellen Aufbau. Mit IP55 und einem Betriebsbereich von -20 °C bis +55 °C ist das System für den ganzjährigen Außeneinsatz ausgelegt. Echtzeitdaten an den Leitstand Erfasste Ereignisse gehen in Echtzeit an die zentrale Auswerteplattform. Übertragen werden Marke und Modell der Drohne, die Seriennummer des Flight Controllers, die Koordinaten von Drohne, Pilot und Startpunkt sowie Geschwindigkeit, Flughöhe und Kommunikationsprotokoll. Die Anbindung erfolgt über Ethernet RJ45 mit fester IP und wahlweise über 3G/4G LTE. Datenhaltung im eigenen Haus oder als Service Für die Speicherung der erfassten Daten stehen zwei Modelle zur Wahl. On-Premise legt alle Daten auf Servern des Betreibers ab und behält die Kontrolle vollständig im Haus – relevant für Behörden und Betreiber kritischer Infrastruktur. Alternativ übernimmt der Hersteller Betrieb und Absicherung der Infrastruktur als Software-as-a-Service mit gesichertem Fernzugriff. Ihre Vorteile auf einen Blick Detektion von DJI-Drohnen bis 10 km unter optimalen Bedingungen Fünf Detektionsverfahren: DJI-Protokolle, Remote ID, Wi-Fi, ADS-B und breitbandige RF-Detektion Omnidirektionale Antenne, kein Nachführen und keine Ausrichtung erforderlich IP55 und -20 °C bis +55 °C für den ganzjährigen Außeneinsatz Nur 70 W maximale Leistungsaufnahme im Dauerbetrieb Montage an Mast, Dach, Turm oder Stativ, kein Spezialbauwerk nötig Modularer Aufbau, spätere Erweiterung um weitere Sensorik möglich Datenhaltung wahlweise On-Premise oder als Software-as-a-Service Einsatzbereiche Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) Flughäfen und Häfen Justizvollzugsanstalten Kernkraftwerke und Raffinerien Regierungs- und Verwaltungsgebäude Technische Daten Systemtyp Stationäres System zur Detektion, Identifikation und Verfolgung von Drohnen Technologie Echtzeit-Dekodierung von Funkfrequenzen und Entschlüsselung der Kommunikation Abmessungen Schaltschrank 400 × 208 × 600 mm (L × B × H) Abmessungen Antenne 200 × 400 mm (D × H) Verbindungskabel LMR400, bis 4 m Länge Gewicht Schaltschrank 18 kg, Antenne 4 kg, Kabel 100 g/m Installation stationär an Mast, Dach, Turm oder auf Schnellaufbau-Stativ Detektionsmodule Standard DJI auf 2,4 und 5,8 GHz (Lightbridge, OcuSync), Remote ID auf 2,4 GHz Detektionsmodule Vollausführung zusätzlich Wi-Fi auf 2,4 GHz, ADS-B auf 1.090 MHz, RF auf 900, 1.400, 2.400 und 5.800 MHz Reichweite DJI bis 10 km unter optimalen Bedingungen Reichweite Remote ID bis 4 km unter optimalen Bedingungen Reichweite ADS-B mehrere Zehn Kilometer unter optimalen Bedingungen Reichweite RF bis 1.000 m unter optimalen Bedingungen Reichweite Wi-Fi bis 800 m unter optimalen Bedingungen Antenne omnidirektional Stromversorgung 220–240 VAC oder 12 VDC (Wechselrichter erforderlich) Leistungsaufnahme 70 W (max.) Konnektivität Ethernet RJ45 (feste IP) und/oder 3G/4G LTE Schutzart IP55 Betriebstemperatur -20 °C bis +55 °C Erkannte Ziele DJI-Drohnen mit Lightbridge- oder OcuSync-Funkstrecke Drohnen mit aktiver Remote-ID-Aussendung nach europäischer und nordamerikanischer Regulierung Wi-Fi-gesteuerte Drohnen auf 2,4 GHz Drohnen mit Yuneec-Protokoll Bemannte Luftfahrzeuge mit ADS-B-Transponder Reines Detektionssystem. Dieses System erkennt, identifiziert und verfolgt Drohnen. Es enthält keine Störsender und keine Funktion zur Neutralisation oder Abwehr. Neutralisationssysteme werden als eigene Artikel geführt. Für temporäre Einsätze ohne Festinstallation ist das mobile Detektionssystem unter Art.-Nr. 980221 vorgesehen. Lieferumfang 1 x Schaltschrank der Bodenstation mit integrierten Detektionsmodulen für DJI-Protokolle, Remote ID, Wi-Fi, ADS-B, Yuneec und RF 1 x omnidirektionale Antenne 1 x LMR400-Verbindungskabel Nicht enthalten: Mast oder Tragkonstruktion, Montage und Inbetriebnahme, Wartungsvertrag, Softwarelizenz sowie optionale Sektorantennen, Remote-ID-Einzeldetektoren und Neutralisationsmodule. Abgebildetes Zubehör dient der Darstellung der Installationssituation. Wichtige Hinweise Reichweiten: Alle Angaben gelten unter optimalen Bedingungen ohne Störungen und Abschattungen. Maßgeblich sind Gelände, bauliche Hindernisse, elektromagnetische Umgebung, Technologie und Frequenz der Drohne sowie die installierten Detektionsmodule. Installation: Aufbau, Montage und Anschluss an 220–240 V sind von Fachpersonal auszuführen. Die Installationsleistung ist nicht Teil des Lieferumfangs und wird projektbezogen kalkuliert. Software: Der volle Funktionsumfang setzt die Anbindung an die Auswerteplattform voraus. Lizenzmodell und Laufzeit werden im Angebot festgelegt. Standortwahl: Da die Detektion auf Funkempfang beruht, bestimmen Antennenhöhe und freie Sicht auf den zu überwachenden Luftraum die tatsächlich erreichbare Reichweite maßgeblich. Ausführungsvariante: Der Hersteller bietet eine Standard- und eine Vollausführung an. Der Lieferumfang oben entspricht der Vollausführung; die im Angebot vorgesehene Variante ist dort ausgewiesen. Alle genannten Marken sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber. Technische Änderungen, Irrtümer und Abweichungen vorbehalten.